So bepflanzt Ihr Eure Wachtelvoliere neu!

Im anstehenden Herbst ist die beste Zeit, um neues Grün in Eure Wachtelvolieren zu bringen! In der feuchten Jahreszeit wachsen Bäume und andere Pflanzen gut an und haben Zeit, ein gutes Wurzelwerk zu bilden. So sind sie gut auf den kommenden Sommer vorbereitet!

Wann der beste Zeitpunkt zum Bepflanzen der Voliere ist

Wenn sich der Sommer dem Ende entgegenneigt und die Trockenheit ein Ende hat, ist ein guter Zeitpunkt gekommen, um neue Pflanzen in Eure Voliere zu bringen. Am besten ist es, wenn es bereits etwas kühler ist und es wieder mehr regnet – dann müsst Ihr nicht so viel gießen und die Pflanze hat die besten Chancen, tiefe Wurzeln zu bilden und anzuwachsen.

Übrigens: Wenn Ihr entweder nicht so viel Platz in der Voliere habt oder Euer Boden nicht dafür geeignet ist, könnt Ihr auch größere Pflanzen und kleine Bäume wunderbar in große Kübel pflanzen und in die Voliere stellen. Beachtet aber, dass Ihr Kübelpflanzen regelmäßig gießen müsst!

Welche Bäume und Pflanzen in Eure Wachtelvoliere passen

Bei der Auswahl der richtigen Pflanzen für die Wachtelvoliere solltet Ihr zwei Dinge beachten: Die Pflanzen sollten robust sein, da die kleinen Minihühner ganz schon rabiat mit Grünzeug umgehen können, und sie sollten natürlich ungiftig in allen Bestandteilen sein. Wählt Ihr dann auch noch heimische Pflanzen, die insektenfreundlich sind, haben noch mehr Tiere etwas von der neuen Begrünung! Viele heimischen Büsche und Sträucher eignen sich gut für die Wachtelvoliere, beispielsweise ein Haselstrauch oder ein Holunderbusch.

Viele scheuen sich davor, Bäume in die Voliere zu setzen aus Angst, dass sie schnell zu groß werden. Doch wenn man die Bäume mit einem regelmäßigen Schnitt klein hält, hat man ganz wunderbare kleine Schattenspender für die Wachteln! Wichtig ist, dafür Bäume zu wählen, die einen regelmäßigen Schnitt gut vertragen und mit nicht zu viel Pflege klein bleiben – dazu gehören beispielsweise die Eberesche, Obstbäume wie Kirsche, Apfel oder Birne und Weiden. Nadelbäume wie Tannen und Kiefern lassen sich nicht gut zurückschneiden – hier kann man als Alternative auf Zwergvarianten zurückgreifen oder sie im Kübel anpflanzen.

Unser Tipp: Denkt daran, die frisch gesetzten Bäume und Sträucher anfangs großzügig zu gießen. Je nach Witterung müssen die Pflanzen über einige Wochen bis Monate unterstützt werden, bis ihre Wurzeln tief genug reichen, um sich selbst zu versorgen.

ein Kommentar

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